Fotoimpression

Fotografien, die Gottes Schöpfung einfangen – ein Blick auf die Welt, so wie ich sie wahrnehme und entdecke. Sie erzählen, was Gottes Schöpfung uns zeigen möchte. Sei eingeladen, Gott in der Schöpfung wiederzuerkennen.
Vielleicht entdeckst du nächstes Mal selbst die kleinen Wunder um dich herum.

Den Nebel lichten - klarer Blick auf den Weg

Manchmal verlieren wir unsere Orientierung. Man merkt irgendwann, dass der innere Kompass versagt. Mann spürt, dass im Leben etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Es beginnt leise, fast schleichend. Wie Nebel, der langsam aufzieht und die Sicht nimmt. Die Konturen verschwinden. Man sieht kaum noch die eigene Hand vor Augen. Unser Weg ist auf einmal verborgen. Nun stehen wir da, alleine mit uns selbst. Mit unseren Gedanken, unseren Gefühlen und unseren Sorgen. Wie geht es jetzt weiter? Sind wir verloren? 
Einsamkeit entsteht. Der Nebel wird immer dichter. Und die Hoffnung schwindet allmählich. 
 
Doch genau in diesem Augenblick, mitten in diesem Nebel, ruft es einladend: „Kehre um. Ändere deine Einstellung“ 
Eine Einladung zur Umkehr? 
Eine Einladung! 
Ein Hoffnungsschimmer der durch die Nebeldecke bricht und den Weg wieder neu erhellt. 
Auch wenn wir wissen, dass wir aus eigener Kraft den Weg nicht finden, müssen wir inne halten. 
Der erste Schritt kann schwer und klein sein, doch er bringt uns wieder auf den Weg, durch den Nebel. 
Wir müssen uns eingestehen, dass wir es nicht alleine schaffen und auf Hilfe angewiesen sind. 
Wie sind also nicht Verloren, denn da ist immer jemand der uns hilft, uns begleitet, auf uns wartet und uns entgegenkommt. 
In der Bibel steht ER ist gekommen um den Schwachen zu Helfen. Jesus sagt in Markus 2:5 : „"Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder."Sünder? 
Jeder macht Fehler und trifft falsche Entscheidungen. 
Jeder. Niemand ist perfekt. 
Darum gilt es unsere Fehler anzuerkennen und dem Ruf zu folgen! 
Denn wie sind nicht alleine und eine Umkehr ist möglich! 
 
Wenn wir unsere Fehler und Sünden (die bewussten sowie die unbewussten) bekennen, öffnet sich der Weg zur Umkehr. Der Nebel lichtet sich und unser Weg wird wieder sichtbar. 
Diese Umkehr ist nicht nur ein persönlicher Schritt, sondern ein Grund zur Freude im Himmel, wie es im Lukas 15:7 heißt: „So wird auch im Himmel Freude herrschen über einen Sünder, der zu Gott umkehrt“ 
Gehen wir heute achtsam durch den Tag und bekennen unsere Fehler und Sünden. 
Dies ist die Chance zu wachsen und daraus zu lernen. 
Seien wir uns bewusst, dass Umkehr und Wachstum, ob im Leben oder im Glauben, Hand in Hand gehen. 
Nutzen wir den Tag, um uns zu stärken und uns auf den Weg ins Licht vorzubereiten, damit der Nebel sich lichtet und unser Blick klar auf den Weg gerichtete bleibt! 
 
So mögen wir mit Freude und Hoffnung den Weg gehen und bewusst wahrnehmen, dass Jesus uns begleitet, an unserer Seite ist und uns entgegenkommt!


Gottes Ernte 

»Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenige Arbeiter«, sagte Jesus zu seinen Jüngern. - Matthäus 9:37 

Ja, die Ernte ist groß. Auch noch heute. 

Es gibt einfach zu viel Chaos und Sorgen auf der Welt, die Schöpfung leidet. Doch Egoismus, Konsum und Vermögen uvm. sind der Menschheit wichtiger als Frieden, Liebe und Glaube. 

Gott sieht das Leiden. Er hat es schon längst gesehen, wie die Menschheit mehr der Sünde vertraut anstatt der Liebe! Auch er konnte es nicht mehr mitansehen und hat uns seine Sohn Jesus geschickt. EIN Retter für die ganze Schöpfung. Einer der mit uns leidet und alles mit uns durchsteht. Ein Retter der liebt und vergibt. 

Daher hat Jesus seinen Jünger einen Auftrag geben. »Deshalb geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden ! Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!« - Matthäus 28:19 

Eine Mission. In die ganze Welt hinaus! 

Deine Mission kann direkt in deiner Welt starten. Direkt bei dir daheim, vor deiner Haustüre, in der Nachbarschaft, in deinem Umfeld oder auch nur  eine WhatsAppNachricht …denn die Ernte ist groß! 

 

Sie ist immer noch groß. Denn das Böse möchte uns abbringen von dieser Mission. 

Die Sünde kommt wie ein Windhauch und kann sich dann blitzschnell zu einem wütenden Sturm entwickeln. 

Sie löst  geistliche Kämpfe in der Welt aus. Ein Sturm der die Ernte der Welt zerstören kann. 

»Darum bittet den Herrn, dass er noch mehr Arbeiter aussendet, die seine Ernte einbringen.« -Matthäus 9:38 

 

Jeden Tag aufs neue.

Guter Hirte

-nach Psalm 23;1-4,6

Gott, danke, dass Du mich mit allem was ich brauche versorgst.

Öffne Du mir die Augen, damit ich die saftigen grünen Weiden in meinem Leben sehe.

Du bist es, der mir für jeden Tag neue Kraft und Stärke schenkst. Bei dir komm ich zur Ruhe, bei dir kann meine Seele wieder auftanken.

Danke, HERR, für all die großen aber auch all die kleinen Wunder, die du in meinem Leben schon vollbracht hast.

Selbst in den dunkelsten und schwierigsten Momenten begleitest du mich. Auch wenn ich es manchmal vergesse, bist Du es HERR, der mich wieder zum Licht führt und mir wieder Hoffnung schenkt. 

Ein guter Hirte.

Ein treuer Begleiter.

Dir allein, HERR, gebührt all mein Lob und Anbetung. All deine Liebe und Güte begleiten mich, Tag für Tag.

Hilf mir, mehr auf deine Treue, Liebe und Güte zu vertrauen.

Danke, dass du immer einen Platz für mich in deinem Hause hast.

Du guter Hirte. 

Du treuer Begleiter.

Du liebender Gott.


Amen!



Gottes Himmlische Welt

„Richtet eure Gedanken auf Gottes himmlische Welt und nicht auf das, was diese irdische Welt ausmacht.“
(Kolosser 3,2)

Dieser Vers lädt uns ein, unseren Blick bewusst auf Gott zu richten. In allem, was wir tun, sollen wir uns an ihm orientieren, an dem, der sein Reich im Himmel hat. Unser Leben ist oft stark vom Irdischen geprägt, von Sorgen, Besitz, Erwartungen und Vergänglichem. Doch Gott ruft uns dazu auf, uns nicht daran festzuhalten oder unseren Fokus ausschließlich darauf zu legen.

Wenn wir unseren Blick auf Gott und auf Jesus Christus ausrichten, erkennen wir, was wirklich Bestand hat. Der Glaube an ihn schenkt Hoffnung über dieses Leben hinaus und führt zum ewigen Leben im Himmelreich. Darum bitten wir Gott, dass er unser Herz und unsere Gedanken immer wieder neu auf sich ausrichtet, dass wir ihn nicht als selbstverständlich ansehen und ihn in allen Bereichen unseres Lebens ehren.

Hoffnung für die ganze Schöpfung

-nach Römer 8;18-25

All unseren Schmerz aber auch all unsere Freude ist nicht zu vergleichen mit der Herrlichkeit Gottes, die er uns verspricht.

Die ganze Schöpfung leidet und stöhnt!

Wir sind der Vergänglichkeit ausgeliefert, doch Gott hat uns die Hoffnung Geschenk. Wir warten voller Sehnsucht, dass Gott uns aufnimmt und von der Vergänglichkeit befreit.

Wir hoffen, nicht auf die Rettung, denn die haben wir durch Jesus erhalten. Wir hoffen auf die Herrlichkeit Gottes und warten zuversichtlich, auf seine Erfüllung!

Als ich dieses Motiv sah, kam mir sofort das Lied "So groß ist der Herr" von Albert Frey in den Sinn. Die Worte und die Melodie haben diesen Moment für mich treffend beschrieben und mich dazu bewegt, ihn festzuhalten. Inspiriert von diesem Lied ein und dem Motiv ein Gebet:


Oh HERR, deine Schöpfung betet an. 

Du bist und bleibst der selbe Gott,
dafür loben wir Dich, HERR.

Du schenkst uns Hoffnung und versprichst uns deine Herrlichkeit.

All deine Schöpfung preisen Dich, HERR!

so großartig bist nur Du! Dein Name sei erhöht. 


So groß ist der HERR, ihn preisen wir!

So groß, so groß ist der HERR!